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Rheumaakademie Aktuell

 

Fort- und Weiterbildung in der Rheumatologie

 

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Axiale Spondyloarthritiden

Axiale Spondyloarthritis (AxSpA) ist eine schmerzhafte, chronisch verlaufende entzündlich-rheumatische Erkrankung, die sich vor allem an der Wirbelsäule manifestiert. Viel zu häufig wird eine AxSpA nicht oder sehr spät erkannt – häufig mit mehreren Jahren Verzögerung.
Diese Veranstaltung zur Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Axialen Spondyloarthritis hat das Ziel, die Kenntnisse über die Erkrankung in der Zielgruppe zu erhöhen und die Kompetenzen bezüglich der Behandlung dieses Krankheitsbildes zu fördern. Besonderer Wert wird auf die interaktive praxisnahe Patientenvorstellung gelegt. Dies soll dazu beitragen, Betroffene zukünftig früher diagnostizieren und wirksamer behandeln zu können. Die im Kurs vermittelten vertiefenden Kenntnisse versetzen den Arzt in die Lage, den spezifischen Verlauf der Erkrankung bei jedem einzelnen Patienten individuell zu beurteilen. Dies erlaubt ihm ein gezieltes Eingreifen in das Krankheitsgeschehen, den Einsatz der geeigneten Therapie beziehungsweise Therapiewechsel, sofern erforderlich. Ziel ist schließlich eine frühzeitige, wirksame Versorgung der Patienten, die Vermeidung von Schmerzen und Funktionseinschränkungen und ein Maximum an Lebensqualität.

 

Zielgruppe:

Rheumatologen, Orthopäden

 

Der nächste Termin:

6. bis 7. März 2020, Berlin

Programmflyer

 

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!


Bildgebungskurs Rheumatologie

Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh) in Kooperation mit der Rheumatologischen Fortbildungsakademie nimmt kontinuierlich ihre Verantwortung für die rheumatologische Weiterbildung auch in Form eines umfassenden Curriculums wahr. Hierbei darf auch ein Bildgebungskurs Rheumatologie nicht fehlen. In Ergänzung zu anderen verdienten Weiterbildungen auf diesem Gebiet – wie etwa dem Deutschen Bildgebungskurs Rheumatologie in Düsseldorf – werden zweimal im Jahr Bildgebungs-Grundlagenkurse für Rheumatologen in Weiterbildung mit verschiedenen Modulen angeboten, in dem vor allem Grundlegendes vermittelt werden soll. Dabei werden etablierte Techniken wie Röntgen und Ultraschall ebenso berücksichtigt wie moderne Formen wie MRT oder CT / PET-CT. Am ersten Kurstag am Freitag wird dies zunächst theoretisch vermittelt. Im zweiten Teil am Samstag findet ein Ultraschall-Workshop statt, in dem die Teilnehmer selbst interessante Ultraschallbefunde am Bewegungsapparat von Patienten erheben. Darüber hinaus haben wir das Programm um eine Einführung in die Kapillarmikroskopie ergänzt.

 

Zielgruppe:

Ärzte in Weiterbildung für Innere Medizin und Rheumatologie, Internisten, Rheumatologen, Orthopäden

 

Die nächsten Termine:

  • 15. bis 16. November 2019, Rheumazentrum Ruhrgebiet, Herne
    Programmflyer
  • 3. bis 4. April 2020, Park-Klinik Weißensee, Berlin

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@rheumaakademie.de

 

Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

 


    Epidemiologie mit besonderer Berücksichtigung der Interpretation klinischer Studien

    Ziele dieses Kurses über „Rheuma in Zahlen“ sind a) den Teilnehmern das Verständnis und insbesondere die kritische Interpretation von publizierten Studienergebnissen zu erleichtern und b) Grundkenntnisse über die Planung und Durchführung epidemiologischer Studien zu vermitteln. Anhand konkreter medizinischer Fragestellungen wird eine Einführung in die Studienplanung vorgenommen. Besonderes Augenmerk wird auf das präzise Herausarbeiten der Zielstellung, Festlegung von Zielgrößen, Vergleichsgruppe, Kontrolle verzerrender Faktoren durch das Studiendesign und die spätere statistische Analyse gelegt.
    Der Kurs beginnt mit einem Überblick über epidemiologische Studientypen (Querschnitt-, Fall-Kontroll-, Längsschnittstudien einschließlich dem Spezialfall von Registerstudien), einer Vermittlung von einfachen statistischen Maßzahlen wie Prävalenz, Inzidenz, von Risikomaßen (Odds Ratio, relatives Risiko, Hazardraten), number needed to treat/to harm, Sensitivität und Spezifität von Tests, Effektstärke etc. 
    Am Beispiel von großen Kohortenstudien in der Rheumatologie werden die methodischen Herausforderungen von Beobachtungsstudien diskutiert und Möglichkeiten der statistischen Kontrolle von Verzerrungen dargestellt. Ausführlich werden Faktoren diskutiert, die die Ergebnisse verzerren oder gar verfälschen können (Bias und Confounding).
    Randomisierte klinische Studien sind ein weiterer Schwerpunkt des Kurses. Es werden grundlegende Prinzipien und international vereinbarte Qualitätsstandards der Durchführung von klinischen Studien vermittelt. In einer Gruppenarbeit wird eine aktuelle Publikation analysiert.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung, Rheumatologen

     

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    Intraartikuläre Injektionstherapie

    Intraartikuläre Injektionstherapien sind trotz erheblicher Fortschritte in der medikamentösen Therapie ein wesentlicher Bestandteil des Behandlungskonzepts entzündlich-rheumatischer Erkrankungen. Insbesondere Glukokortikoid-Injektionen haben sich in der rheumatologischen Praxis und Klinik als unverzichtbarer Bestandteil der Therapie von Arthritiden erwiesen.

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung, Rheumatologen

     

    Der nächste Termin:

    14. März 2020, Sendenhorst

     

    Weitere Informationen finden Sie hier:


    Kapillarmikroskopie

    Die Kapillarmikroskopie der Nagelfalz ist eine einfache und nicht invasive Methode zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung mikrovaskulärer Veränderungen bei Kolla- genosen und anderen Erkrankungen. Sie ist Bestandteil der Facharztweiterbildung in der Rheumatologie und Angiologie. Der Kurs vermittelt theoretisches und praktisches Grundlagenwissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten zur Indikationsstellung und Durchführung der Kapillarmikroskopie und zur Interpretation der Untersuchungsergebnisse insbesondere des klinischen Aspektes, des Normalbefundes, der Differentialdiagnose des Raynaud-Phänomens und zur Diagnosestellung der frühen Systemischen Sklerose. Zusätzlich werden in diesem Kurs kapillarmikroskopische Muster bei verschiedenen Krankheitsbildern vorgestellt. Der Kurs schließt mit einer Prüfung ab, worin jeder Teilnehmer ein kapillarmikroskopisches Bild befundet

     

    Zielgruppe:

    Rheumatologen, Dermatologen und Angiologen sowie andere Ärzte, die Interesse an der Kapillarmikroskopie haben

     

    Der nächsten Termine:

    • 3. April 2020, Bad Kreuznach

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info@rheumaakademie.de

     

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    Kinderrheumatologie trifft Erwachsenenrheumatologie

    Adoleszentenmedizin & Transition:

    • Unterschiede im Betreuungssetting zwischen Pädiatrie und Erwachsenenmedizin
    • Altersangepasste Kommunikation mit Jugendlichen, Umgang mit Eltern
    • Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz, zu adressierende Themen im Jugend-   und jungen Erwachsenenalter
    • Vorbereitung auf Betreuungswechsel, Übernahme der Betreuung (notwendige Kernelemente, Koordination)

     

    Juvenile rheumatische Erkrankungen im Erwachsenenalter (fallbasierte Darstellungen)

    • Juvenile idiopathische Arthritis
    • Kollagenosen · Autoinflammationssyndrome
    • Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Erkrankungen mit Beginn im  Kindes- versus Erwachsenenalter
    • Therapieoptionen bei Erwachsenen mit juvenilen Erkrankungen

     

    Psychosoziale Aspekte in der Betreuung junger Rheumatiker:


    Psychosoziale Aspekte bei einer chronischen Erkrankung im Jugend- und jungen   Erwachsenenalter (Schule, Studium, Beruf, Auslandsaufenthalte)

     

     

    Vorstellung bestehender Unterstützungsangebote:

    • Übergangssprechstunden und Transitionsschulungen
    • Informationsquellen für Ärzte und Patienten
    • Tipps für den Praxisalltag im Erwachsenensetting
    • Vergütungsoptionen von Transitionsangeboten

     

    Zielgruppe:

    Erwachsenenrheumatologen, Rheumatologische Fachassistenten, Berufsgruppen, die in Übergangssprechstunden arbeiten (z.B. Pflegekräfte, Sozialpädagogen, Psychologen, etc.)

     

    Der nächste Termin:

    24. April 2020, Leipzig

     

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    Kinderwunsch und Schwangerschaft

    Nicht selten sind Frauen im gebährfähigen Alter von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen betroffen. Das Thema Familienplanung ist daher im klinischen Alltag häufig und jeder Rheumatologe sollte seine Patientinnen in dieser Situation sicher beraten können. Kursinhalte umfassen die Beratung von Patientinnen (und Patienten) mit Kinderwunsch und die optimale Planung und Betreuung von Schwangerschaften. Daneben wird ausführlich auf die Besonderheiten der anti-rheumatischen Therapie vor und in der Schwangerschaft bzw. in der Stillzeit eingegangen. Zudem werden Methoden der Kontrazeption und Möglichkeiten zum Erhalt der Fertilität und Reproduktionsmedizin erläutert.

     

    Zielgruppe:

    Weiterzubildende zum Facharzt/-ärztin für Innere Medizin und Rheumatologie

     

    Der nächste Termin:

    11. Oktober 2019, Heidelberg (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

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    Klinische Immunologie

    Die klinische Immunologie ist integraler Bestandteil der Rheumatologie. Zu Zeiten, als die Haupt-Ideengeber der Rheumatologie noch physikalische Therapie, Rheumachirurgie und Orthopädie hießen, nahmen die meisten Rheumatologen die klinische Immunologie nicht oder kaum wahr. Die Zeiten haben sich gewandelt! Zwar war die Verankerung der klinischen Immunologie innerhalb der Organfächer immer verhandelbar, aber in den letzten 20 Jahren hat sich die Rheumatologie von allen Organfächern am meisten auf die klinische Immunologie eingelassen. Daraus resultierte nicht nur eine intensive Erforschung der immunpathologischen Grundlagen der entzündlichen rheumatischen Systemerkrankungen, sondern auch die Einführung zahlreicher neuer aus der Forschung hervorgegangenen Therapieprinzipien. Gut ausgebildete klinische Immunologen übernahmen in den universitären Rheuma-Abteilungen die ärztliche Führung, mit dem Ergebnis, dass die Rheumatologie heute das Fach der Inneren Medizin mit der stärksten immunologischen Prägung ist. Wenn die Rheumaakademie eine Fortbildungsveranstaltung „Klinische Immunologie” ausweist, so ist das nur die logische Fortsetzung eines jahrelangen Engagements der DGRh auf diesem Gebiet, was sich z. B. auch seit Jahren in regelmäßigen Symposien zur „Pathogenese von Autoimmunität und Immundefizienz” auf den DGRh-Tagungen niederschlägt.
    Die Überzeugung, dass diese beiden Bereiche nicht nur ätiopathogenetisch, sondern auch klinisch zusammengehören, hat auch die Programmgestaltung der Rheumaakademie-Veranstaltung begleitet. Nach einer Einführung in die Reaktionsprinzipien des angeborenen und adaptiven Immunsystems werden wir Autoimmunität als Folge genetisch bedingter Immundefizienz kennenlernen. Dabei ist es dem wissenschaftlichen Leiter ein besonderes Anliegen, den Teilnehmern die enge Nachbarschaft von Autoimmunität und Immundefizienz zu vermitteln. Es folgen Darstellungen einer Th1/Th17 dominierten Immunpathologie am Beispiel der RA, IgG4 assoziierte Krankheitsbilder als Beispiel einer gebremsten adaptiven Immunantwort, die Beschreibung hochgefährlicher, ungebremster Autoinflammation am Beispiel der Hämophagozytose-Syndrome, eine Th2/B Zell und IFN? dominierte Erkrankung am Beispiel des SLE und autoantikörper-vermittelte Immunpathologie am Beispiel der ANCA assoziierten Vaskulitiden. Den Abschluss bildet ein Überblick über das immer bedeutender werdende Gebiet der Immunpharmakologie und die komplexe Kontrolle von überschießenden oder fehlgeleiteten Immunreaktionen.
    Résumé: Die Teilnehmer sollen nach einer Einführung in die Organisation und Funktionsweise des Immunsystems lernen, an Beispiel-Krankheiten immunpathologische Reaktionsmuster des innaten und adaptiven Immunsystems wiederzuerkennen und plausible Therapievorschläge herzuleiten

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in der fachärztlichen Weiterbildung, Fachärzte, Doktoranden im Bereich der klinischen Immunologie, Naturwissenschaftler (Biologen, Biochemiker), Pharmakologen u.a. mit Tätigkeitsprofil in der klinischen Immunologie

     

    Der nächste Termin:

     

    12. September 2020 im Rahmen des Deutschen Rheumatologiekongresses in München

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

     

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    Klinische Untersuchungen und Assessments

    Ziel ist das Erkennen pathologischer Veränderungen an Gelenken, Wirbelsäule, Sehnen und Sehnenscheiden, Bursen, Enthesen und an der Haut sowie die Einordnung in die Diagnostik und Aktivitätsbeurteilung von rheumatischen Erkrankungen. Beurteilung und sichere Anwendung von evaluierten Messinstrumenten für Krankheitsaktivität, krankheitsbezogene Schäden und Therapieerfolg gehören ebenfalls zu den Lernzielen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung

     

    Der nächste Termin: 

    21. Februar 2020, Hamburg

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

     

     


    Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten Teil 1 & Teil 2

    Die beiden Kursteile führen ein in testtheoretische und in rechtliche Aspekte der Labordiagnostik, in die Bestimmungsmethoden von Autoantikörpern sowie deren Interpretation bei der Diagnostik rheumatischer Krankheiten, in die Synovia-Analyse, die Entzündungsdiagnostik, die genetische Diagnostik in der Rheumatologie, die Labordiagnostik Erreger-induzierter rheumatischer Erkankungen und die Diagnostik der metabolisch bedingten muskuloskelettalen Erkrankungen. Sie bieten Gelegenheit zur Besprechung von Fallbeispielen und sie unterstützen den labormedizinischen Teil der Weiterbildung zum Rheumatologen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, Rheumatologen (auch zur Fortbildung)

     

    Der nächste Termin:

    22. und 23. Februar 2020, Hamburg

     

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    Management rheumatischer Erkrankungen im Alter

    Als Lernziel steht im Fokus, die Besonderheiten hinsichtlich der Gesundheits- und Krankheitsausprägung des geriatrischen Patienten mit entzündlich-rheumatischer Erkrankung zu erlernen (Gegenüberstellung von physiologischer und pathologischer Alterung). In diesem Zusammenhang werden wichtige Aspekte zu Sarkopenie und Frailty im Alter vermittelt. Endokrine Erkrankungen wie Schilddrüsendysfunktion und Diabetes mellitus bei älteren Rheuma-Patienten werden vorgestellt und die hier vorliegenden Besonderheiten im Alter diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermittlung von Behandlungsstrategien bei Multimorbidität, wie  z.B. die Fallstricke der Pharmakotherapie kennenzulernen.

     

    Zielgruppe:

    Internisten, Allgemeinmediziner und Rheumatologen in der Weiterbildung, Rheumatologen (auch zur Fortbildung)

     

    Der nächste Termin:

    11. Oktober 2019, Heidelberg (Programmflyer inkl. Anmeldebogen)

     

     

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    Medizinische Begutachtung in der Rheumatologie Teil 1 & Teil 2

    Der zweitägige Kurs „Medizinische Begutachtung in der Rheumatologie“ wird als fachspezifisches Modul Innere Medizin-Rheumatologie innerhalb des Bundesärztekammer-Curriculums „Medizinische Begutachtung“ bei der jeweiligen Ärztekammer des Veranstaltungsortes beantragt.


    Rheuma und Alltag

    • Häufigkeit und Trends der Funktionseinschränkungen im Alltag
    • Determinanten, Prognose/-indikatoren, Komorbidität

    Rheuma und Arbeit

    • Bedeutung von Arbeit
    • Häufigkeit und Trends der AU, EM / Erwerbstätigkeit
    • Prognose/-indikatoren

    Begutachtung nach Finalitätsprinzip

    • Medizinische und berufliche Rehabilitation
    • EM-Rente gesetzlich, private Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Schwerbehindertenrecht GdB, Merkzeichen / Nachteilsausgleiche
    • Sozialgerichtsgutachten
    • Lebensversicherungen
    • andere Sozialleistungsträger (z.B. BA)


    Kausalitätsprinzip

    • Unfallversicherung (Arbeits- und Wegeunfälle)
    • BG-Begutachtung (Kausalität z.B. reaktive Arthritis)


    Spezielle Erkrankungen/Funktionsstörungen

    • Rheumatoide Arthritis, Psoriasis-Arthritis
    • Spondyloarthritis axial und mit peripherer Gelenkbeteiligung, Spondyloarthrits  psoriatica
    • Kollagenosen: Systemischer Lupus erythematodes, Systemische Sklerose,  Vaskulitiden

     

    Tag 1:

    • Rheumatologische Aspekte der medizinischen Begutachtung
    • Leistungseinschränkungen infolge entzündlicher Erkrankungen am Bewe gungssystem unter Berücksichtigung krankheitsspezifischer Komorbiditäten  inklusive prognostischer Aspekte
    • Sozialmedizinische Dimensionen von Rheuma, Armut, Begutachtungsaufgaben  von Rheumatologen im Spannungsfeld von Patientenversorgung und gesell schaftlicher Verantwortung

    Tag 2:

    • Messinstrumente zur rheumatologischen Begutachtung
    • Begutachtung von Schmerzsyndromen
    • Begutachtung von Osteopathien – insbesondere Osteoporose
    • Begutachtung für private Versicherungen
    • Gruppenarbeit: Fallbeispiele für Begutachtungen (inklusive Kausalitätsprinzip)
    • Arzthaftpflicht

    Ziel ist es, die Spezifika rheumatologischer Begutachtung zu vermitteln.

     

     

    Zielgruppe:

    Rheumatologen aus Klinik und Praxis, Rheumatologen in Weiterbildung, Rheumatologen, die die Fachkunde als medizinischer Gutachter erwerben wollen, Orthopäden mit Zusatz-Weiterbildung Orthopädische Rheumatologie

     

     

    Die nächsten Termine (Programmflyer inkl. Anmeldebogen):

    • Teil 1: 12. Oktober 2019, Heidelberg
    • Teil 2: 13. Oktober 2019, Heidelberg

     

     

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    Orthopädische Rheumatologie für internistische Rheumatologen

    Durch die Fortschritte in der Immunsuppression haben die Lebensqualität und der Aktivitätsradius unserer Patienten deutlich zugenommen. Schmerzlose Schwellungen von Gelenken und Sehnenscheiden sind unter wirksamer Immunsuppression im Verhältnis zu schmerzhaften Schwellungen deutlich häufiger. Der internistische Rheumatologe, welcher die Patienten regelmäßig sieht, muss, aufgrund fehlender Schmerzen und somit geringen Leidensdrucks, aktiv nach diesen Veränderungen fragen und suchen, um schleichenden Destruktionen von Sehne und Gelenken zuvorzukommen.  Eine häufige Kritik von Orthopäden ist, dass  die Patienten erst dann kommen, wenn sich das therapeutische Fenster für einen Gelenk- oder Sehnenerhalt bereits geschlossen hat. Der Internist hingegen beklagt, dass der Orthopäde zu früh und zu oft operiere. Wir sehen daher einen großen Bedarf die orthopädischen klinischen und bildgebenden Untersuchungstechniken arthritischer Gelenke und Sehnenscheiden und die sich daraus ableitenden Therapieindikationen den interessierten internistischen Rheumatologen, Hausärzten und orthopädischen Rheumatologen in der Weiterbildung näher zu bringen. Das Ziel ist es, die Kursteilnehmer in die Lage zu versetzen, Gelenkinstabilitäten früh zu diagnostizieren, Gefahren für Gelenk- und Sehnenschäden rechtzeitig zu erkennen und die Indikation zur Hilfsmittel- und Schuhversorgung sowie zur Operation zu stellen. Der Kurs unterteilt sich in interaktive Vorträge zu den Themen „Schulter und Ellenbogen“, „Hand“, „Hüfte und Knie“ und „Sprunggelenk und Fuß“. Daneben werden in praktischen Übungen in Kleingruppen Untersuchungstechniken an der Hand sowie Therapieentscheidungen anhand von Fallbeispielen gelehrt und Prothesen und Implantate demonstriert. Zur Orthesenversorgung und orthopädischen Schuhzurichtung und -versorgung wer Orthopädische Rheumatologie für internistische Rheumatologen den anhand klinischer Beispiele wichtige Verordnungshinweise gegeben. Der Kurs ist sehr praxisorientiert und erfordert keine Vorkenntnisse.

     

     

    Zielgruppe:

    Weiterzubildende zum Facharzt/-ärztin für Innere Medizin und Rheumatologie, Rheumatologen, Allgemeinmediziner

     

     

    Der nächste Termin:

    25. April 2020, Leipzig

     

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

     

     


    Osteologie

    • Basics und Leitlinie
    • Medikamentöse Differenzialtherapie der Osteoporose
    • Einfluss entzündlich-rheumatischer Erkrankungen auf den Knochenstoffwechsel
    • Interferenz antirheumatischer Pharmakotherapie mit dem Knochenstoffwechsel
    • Nichtmedikamentöse Therapie der Osteoporose
    • Osteologische Differenzialdiagnosen bei muskuloskelettalen Beschwerden  (Osteomalazie, Plasmozytom, Sprue, Hämochromatose, Hypophosphatasie) . Unmet needs and open questions: Prävention, Therapiedauer, Adhärenz,  Schwangerschaft und Kombinationstherapien etc.
    • Interaktive Runde: Fallbeispiele

     

    Ziel ist es, die osteologischen Implikationen für die wichtigsten Krankheitsbilder und Therapieformen in der Rheumatologie zu vermitteln.

     

     

    Zielgruppe:

    Ärzte in Weiterbildung (Rheumatologie) und Rheumatologen

     

     

    Der nächste Termin:

    26. April 2020, Leipzig

     

     

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    Physikalische Medizin in der Rheumatologie

    Physikalische Medizin und Rehabilitation sind unverzichtbare Bestandteile einer leitlinien- und bedarfsgerechten rheumatologischen Versorgung mit dem Ziel  “treat to participation”. Dieser Kurs vermittelt neben den Grundlagen der Pathophysiologie rheumatischer Krankheiten und der evidenzbasierten Wirkweise Physikalischer Medizin die notwendigen Kernkompetenzen zu Indikation und Verordnung.
    Entsprechend der Weiterbildungsordnung für Rheumatologie werden vor allem Kenntnisse zu krankengymnastischen, ergotherapeutischen und physikalischen Behandlungsprinzipien einschließlich Verordnung und Funktionsüberprüfung von Orthesen und Hilfsmitteln vermittelt. Für die fachgerechte Beratung der Patienten und zur Verordnung von Leistungen zur Rehabilitation werden wesentliche Inhalte nach den Rehabilitationsrichtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses dargestellt, die für erfolgreiche Rehabilitationsanträge bei verschiedenen Trägern relevant sind. Durch die praktische Demonstration und fallorientierte Beispiele, konkrete Verordnungshinweise mit Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeits- bzw. Budgetaspekten ist der  Kurs praxisnah gestaltet.


    Programm

    • Lernziele des Kurses Physikalische Medizin in der Rheumatologie
    • Evidenzbasierte Physikalische Medizin
    • Pathophysiologisch orientierter Einsatz Physikalischer Medizin und Hilfsmittel
    • Physikalische Therapie in der Rehabilitation
    • Physiotherapie und Ergotherapie Diagnostik, Methoden, praktische Übungen
    • Fallbeispiele praktischer Verordnung von Physio- und Ergotherapie
    • Heilmittel richtig verordnen – Hilfsmittel nicht vergessen
    • Erfolgskontrolle Kursevaluation – Ausgabe Zertifikate

     

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, fortbildungsinteressierte Rheumatologen, Kolleginnen und Kollegen in Rehabilitationseinrichtungen, bei Sozialleistungsträgern und in anderen Tätigkeitsfeldern im Bezug zu den dargestellten Themenbereichen und interessierte Studenten

     

     

    Der nächste Termin:

    28. Juni 2019, Bad Nauheim

     

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

     


    Polarisationsmikroskopie von Synovialflüssigkeit - Kristalle praktisch

    Das Format „Polarisationsmikroskopie von Synovialflüssigkeit – Kristalle praktisch“ soll die Fähigkeit vermitteln, Gelenkflüssigkeit auf Kristalle zu untersuchen. In kleinen Gruppen wird der standardisierte Untersuchungsgang von der Lichtmikroskopie über die einfache hin zur kompensierten Polarisationsmikroskopie geübt. Dabei wird gelernt, die von ihrer Größe, Morphe und Polarisationsverhalten unterschiedlichen Urat- und CPPD-Kristalle zu unterscheiden.

     

    Zielgruppe:
    Rheumatologen/Orthopäden in Weiterbildung, MTA, Fachärzte zur Auffrischung
    der Kenntnisse

     

     

    Der nächste Termin:

    12. September 2020, München (Kurs der Rheumatologischen Fortbildungsakademie im Rahmen des Deutschen Rheumatologiekongresses)

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

     

     


    Prüfungsvorbereitungskurs Rheumatologie



    Ein Kurs für die Vorbereitung zur Facharztprüfung Innere Medizin und Rheumatologie, der die internistischen „common trunk“-Inhalte nicht komplett abdeckt (das bieten bereits die Kurse der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin), sondern vor allem aus rheumatologischer Sicht integriert.


    A. Sechs internistische Schwerpunkte aus rheumatologischer Sicht

    Vorträge über je 60 Minuten, rheumatologisch, aber common trunk- und praxisorientiert und „die drei wichtigsten Neuigkeiten im jeweiligen Fach“
    Übersicht über die internistischen Themen


    1. Pneumologie

    2. Nephrologie

    3. Hämatologie

    4. Gastroenterologie

    5. Endokrinologie

    6. Infektiologie

     

    B. Dreizehn Workshops zu rheumatologischem Spezialwissen


    1. Blickdiagnosen

    2. Differentialdiagnostik der Mon-/Oligoarthritis

    3. Bildgebung 1 (konventionelles Röntgen)

    4. Differentialdiagnostik der Polyarthritis

    5. Systemerkrankungen 1 (Kollagenosen)
    6. Rückenschmerz

    7. Therapiestrategie 1 (NSAR, Basistherapeutika, Glukokortikoide)

    8. Systemerkrankungen 2 (Vaskulitiden)

    9. Bildgebung 2 (MRT und Ultraschall)

    10. Therapiestrategien 2 (Biologika)

    11. Sozialmedizin, Arthrose und Schmerz

    12. Osteologie und physikalische Therapie

    13. Rheumatherapie und Familienplanung

     

    C. Training von Prüfungen in Form von Prüfungssimulationen, einem Begrüßungs- und Abschlussquiz.

     

     

    Zielgruppe:

    Weiterbildungsassistenten vor der Facharztprüfung Innere Medizin und Rheumatologie, rheumatologisch interessierte Ärzte

     

    Der nächste Termin:

    17. bis 20. Juni 2020, Schloss Mickeln, Düsseldorf

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

     

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    Rheumatologische Schmerztherapie

    Grundlagen der Schmerzentstehung, Schmerzmessung, Diagnostik und Differentialdiagnose, Therapie und Differentialtherapie von Schmerzen
    Ziel ist es, die Entstehung von Schmerzen zu verstehen, die Rolle von Entzündung, die rationelle Diagnostik von Schmerzen sowie verschiedene Therapiemöglichkeiten von Schmerzen zu kennen.

     

    Zielgruppe:

    Internistische Rheumatologen in Weiterbildung, Fachärzte, Hausärzte

     

     

    Der nächste Termin:

    28. Juni 2019, Bad Nauheim

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

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    StruPI-RA - Strukturierte Patienteninformation Rheumatoide Arthritis (Train-the-Trainer-Seminar)

    Wenn ein Mensch zum Patient wird, wenn Schmerzen nicht mehr einfach so von selbst weggehen, wenn man erfährt, daß man chronisch krank ist, verändert sich das Leben. Die Diagnose „Rheumatoide Arthritis“ bedeutet für den Betroffenen und meist auch seine Familie viele Fragen, Ängste und Herausforderungen. Auch ein Therapiewechsel, sei es wegen fehlender Wirkung oder Nebenwirkungen, erfordert viel Aufklärungs- und Motivationsarbeit. In der Sprechstunde bleibt häufig nur wenig Zeit dafür. Eine chronische Krankheit erfordert aber das „Mitwissen“ und Mitmachen der Patienten.

    Um Patienten einen Grundstock an Informationen zu vermitteln, wurde StruPI (strukturierte Patienteninformation) ins Leben gerufen. StruPI ist ein modulares Konzept für Patientenseminare in Praxen und Ambulanzen. Im Mittelpunkt stehen grundlegende medizinische Informationen zur Krankheit, Diagnose und Therapie sowie zur Krankheitsbewältigung.

    Das StruPI-Prinzip

    • Erstinformation des Patienten
    • drei konsekutive Veranstaltungen à 90 Minuten
    • Arzt und Rheumatologische Fachassistenz führen interaktiv mit den Teilnehmern den Kurs durch
    • maximal zwölf Patienten pro Veranstaltung
    • Vortrag, Mitmach-Elemente, Gespräch und Interaktion als didaktisches Prinzip
    • Verweis auf die weiterführende Patientenschulung und Hilfsangebote der  Deutschen Rheuma-Liga

    Alle Techniken werden individuell mittels Rollenspielen und Simulationen trainiert. Hohe Teilnahmebereitschaft und Mitarbeit wird erwünscht.
    Teilnehmen können max. 16 Personen pro Seminar. StruPI ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Regionaler Kooperativer Rheumazentren, dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen und der Deutschen RheumaLiga.

    Zielgruppe:

    Ärzte mit Schwerpunkt internistische Rheumatologie und ihre Praxisassistenz, die an der Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz DGRh–BDRh erfolgreich teilgenommen hat.

     

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    Kurs Systemischer Lupus Erythematodes

    Ziel des Kurses ist es, dass die Teilnehmer Grundkonzepte des Managements des SLE aktiv umsetzen können. Dafür werden Pathophysiologie, klinischen Ausprägung, Diagnostik und Therapie des Systemischen Lupus Erythematodes in ihrer Bedeutung für die optimale Versorgung von Patienten mit SLE präsentiert und gemeinsam fallbezogen erarbeitet. Dies soll dazu beitragen, Betroffene zukünftig früher diagnostizieren und besser behandeln zu können.

     

    Zielgruppe:

    Rheumatologen, Internisten

     

    Der nächste Termin:

    25. bis 26. Oktober 2019, Düsseldorf

    Programmflyer

     

    Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!

     

     


    Treffpunkt Rheumatologie

    Ziel der Veranstaltung ist es, Internisten und anderen Fachärzten, die an der Rheumatologie interessiert sind, das für die tägliche Praxis nötige Grundwissen in der Rheumatologie zu vermitteln.


    Entzündlich rheumatische Erkrankungen betreffen etwa zwei Prozent der Bevölkerung. Nicht immer ist die Diagnose leicht zu stellen. Zu wenige Rheumatologen stehen in der ambulanten Betreuung zur Verfügung. Dabei hat sich insbesondere die Therapie in diesem Fachbereich stark entwickelt. Neue Diagnoseverfahren, neue Klassifikationen und völlig neue Behandlungsstrategien wurden entwickelt. Die Rheumatologische Fortbildungsakademie will mit dieser Veranstaltungsreihe Fachärzten aller Fachrichtungen außerhalb der Rheumatologie, vor allem Allgemeinmedizinern, Internisten und Orthopäden in einer eintägigen Veranstaltung einen Überblick über den heutigen Stand von Diagnostik und Therapie bei den wichtigsten entzündlich-rheumatischen Erkrankungen vermitteln. Drei Rheumatologen und ein Experte in der Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten haben den „Treffpunkt Rheumatologie“ konzipiert, um Wissen aufzufrischen und neue Trends aufzuzeigen. Denn Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind bei diesen Erkrankungen besonders wichtig, um irreversible Schäden zu verhindern.

     

    Der nächste Termin:

    19. Juni 2020, Berlin

    Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

     

     

    Zielgruppe:

    Allgemeinmediziner, Fachärzte für Innere Medizin und andere Fachärzte

     

     

    Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!


      Voneinander lernen – Rheumatologen und Hausärzte im Dialog

      Was Hausärzte und Orthopäden erkennen und wissen sollten – ein Crashkurs aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie in Zusammenarbeit mit dem Hausärztebund, der Rheumaakademie und Arzneimittelexperten

      Hintergrund: Kaum ein anderes Fach in der Medizin hat  in den letzten 15 Jahren so starken Wandel erfahren wie die Rheumatologie. Das liegt zum einen an der frühen konsequenten medikamentösen Intervention im Sinne von ‚treat-to-target’. Zum anderen stehen inzwischen zehn Biologika und seit kurzem auch mehrere Biosimilars neben den kleinmolekularen Basistherapien zur Verfügung. Im Management von rheumatischen Erkrankungen tragen Hausärzte eine erhebliche Mitverantwortung, denn sie müssen so früh wie möglich erkennen, wann sie Patienten dem internistischen Rheumatologen zuweisen sollten. Ziel: Erweiterung der Kenntnisse von primärversorgenden Ärzten hinsichtlich der Symptomerkennung, Diagnostik und Therapiebegleitung von Patienten mit rheumatischen Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund und auf Basis von Umfragen unter Rheumatologen, Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e. V. (DGRh) in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK und unabhängigen Arzneimittelexperten das Veranstaltungsformat „Voneinander lernen - Rheumatologen und Hausärzte im Dialog“ entwickelt. Im Gegensatz zu früheren Bestrebungen wurden zudem auch ‚betroffene‘ Hausärzte in die Entwicklung der Fortbildung mit eingebunden.

       

      Zielgruppe:

      Train-the-Trainer-Seminare: Rheumatologen

      Qualitätszirkel: Hausärzte, Interessierte anderer Fachrichtungen (z. B. Orthopäden)

       

      Programmflyer des Veranstaltungsformates

       

      Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: info{at}rheumaakademie.de

       

       

      Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresprogramm der Rheumaakademie!